Weisheiten

Bis Dezember 2013 endete jeder Artikel mit einem Spruch aus den Untiefen des Fußballs. Weiter unten findet ihr die bisher verwendeten Weisheiten. Seit 2014 endet jeder Artikel mit einem klug (oder auch weniger klug) geäußerten Satz aus anderen Umfeldern. Hier die bisher verwendeten Weisheiten:

Oma Lahr: „Bloß keine schlechte Laune haben.“

Sprichwort in Brasilien: „Besser zu viel Brot, als zu wenig Wein.“

Aristoteles: „Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.“

Lilo Pulver: „Antiquitäten sind Sachen von gestern nach dem Geschmack von heute zu den Preisen von morgen.“

Walther von der Vogelweide: “Das Äußere lässt aufs Innere schließen.”

Franz Beckenbauer: „Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.“

Ignaz Anton Demeter: „Die größten Meister sind diejenigen, die nie aufgehört haben, Schüler zu sein.“

Gert Fröbe: “Man ist niemals zu schwer für seine Größe, aber man ist oft zu klein für sein Gewicht.”

Annemarie Wendl: „Wenn’s schee macht.”

Sponti-Spruch aus den 80ern: “Alle wollen zurück zur Natur. Aber keiner zu Fuß.”

Mark Twain: „Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“

Harry Rowohlt: „Sagen, was man denkt. Und vorher was gedacht haben.“

Theodor Fontane: “Am Mute hängt der Erfolg.”

Claus Kleber: “Gundula, ich bin entsetzt.”

Wilhelm Busch: „Es ist ein Brauch von Alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör. Doch wer zufrieden ist und vergnügt, sieht zu, dass er auch welchen kriegt.”

Anke Maggauer-Kirsche: “Blumen müssen nicht schön sein. Sie sind es.“

Gottfried Keller: “An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.”

Christian Morgenstern: „Wie ist jede – aber auch jede – Sprache schön, wenn in ihr nicht nur geschwätzt, sondern gesagt wird.“

Pierre Littbarski: “In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu… äh, die Kontuni… ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug.”

Walther Rathenau: “Das Größte und Wunderbarste ist das Einfachste.”

Wilhelm II.: “Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd.”

Lothar Matthäus: „Das Chancenplus war ausgeglichen.“

Glückskeks-Spruch: „Erlauben Sie sich eine kleine Verrücktheit, sie wird wirken wie Medizin.”

Paulchen Panther: “Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!”

Albert Einstein: “Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.”

Frank Sinatra: “Ein Prozent Glück bringt im Leben oft mehr, als zehn Prozent Dividende.”

Anonym: „Niveau ist keine Krem und Stil ist nicht das Ende des Besens.“

Voltaire: “Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.

Johann Wolfgang von Goethe: “Man sieht nur, was man weiß.”

Französisches Sprichwort: “Hartes Brot verlangt scharfe Zähne.”

Italienisches Sprichwort: “Die Engländer schreiben tiefgründig, die Franzosen elegant, die Italiener göttlich und die Deutschen viel.”

Muhammad Ali: „Ich bin so schnell, dass ich, als ich gestern Nacht im Hotelzimmer den Lichtschalter umlegte, im Bett lag, bevor das Licht aus war.“

Henry Ford: “Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.”

Sir Peter Ustinov: “Der englische Sportler ist stolz darauf, ein guter Verlierer zu sein. Dadurch erreicht er, dass seine Gegner sich schuldig fühlen, wenn sie gewonnen haben.”

Agatha Christie: „Scherben bringen Glück – aber nur dem Archäologen.“

Sprichwort: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“

Sepp Herberger: „Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.“

Sokrates: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Oscar Wilde: “Das Leben ist zu kurz, um Deutsch zu lernen.”

Berti Vogts: „Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.”

Willy Brandt: “Die besten Reden sind die, die nicht gehalten werden. Die zweitbesten sind die scharfen, die drittbesten die kurzen.”

Gary Lineker: “Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach und am Ende gewinnen immer die Deutschen.”

Helmut Kohl: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“

Albert Einstein: “Wenn ein unordentlicher Schreibtisch auf einen unordentlichen Geist hinweist, worauf deutet dann ein leerer Schreibtisch hin?”

Napoleon: „C’est bon pour Nickel.“ (Mehr darüber zu lesen im Artikel „Pferdebrot“)

Mark Twain: “Ich muß eine erstaunliche Menge Geist haben; manchmal brauche ich eine Woche, um mich zu entscheiden.”

Karl-Heinz Rummenigge: “Wenn man über rechts kommt, muss die hintere Mitte links wandern, da es sonst vorn Einbrüche gibt.”

Henry Ford: „Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenig Leute damit beschäftigen.“

Fritz Langner: „Ihr fünf spielt jetzt vier gegen drei.“

William Shakespeare: “Wir wissen wohl, wer wir sind; aber nicht, was wir werden können.”

Joachim „Jogi“ Löw: „Da muss alles passen, wir müssen in Top-Form sein und wenn sich keiner verletzt, kann Deutschland Weltmeister werden.”

Humphrey Bogart: „Was ich habe ist Charakter in meinem Gesicht. Es hat mich eine Masse langer Nächte und Drinks gekostet, das hinzukriegen.“

Hedwig Krebs (nach einem festlichen Mahl): “Unser heutiges Brot gib uns täglich.” (Hedwig Krebs war übrigens meine Oma mütterlicherseits.)

Konrad Adenauer: “Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern. Nichts hindert mich, weiser zu werden.”

Franz Beckenbauer: „Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Niederlage oder Unentschieden.“

Sokrates: „Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche.“

Lena Meyer-Landrut: „In die Zeitung von heute wickelt man morgen den Fisch ein.“

Oliver Kahn: „Eier, wir brauchen Eier!“

Anonym: „Wir wollen nicht ein Stück vom Kuchen, wir wollen die ganze Bäckerei.“

Spruch an der Kneipe gegenüber: „Noch 1x schlafen, dann ist morgen.“

William Somerset Maugham: „Wenn man genug Erfahrungen gesammelt hat, ist man zu alt, sie auszunutzen.“

„Der Streusalzstreuer zahlt keine Streusalzstreuersteuer. Keine Streusalzstreuersteuer zahlt der Streusalzstreuer.“ (Zungenbrecher)

Sonya Kraus: “Wenn Dir das Leben eine Zitrone gibt, frage nach Salz und Tequila.”

Harry Angstrom: “Wenn Gott nicht gewollt hat, dass wir Salz und Fett essen, wieso hat er dann dafür gesorgt, dass beides so gut schmeckt.”

Ludwig Erhard: „Ein Kompromiss ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.“

Konfuzius: “Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.”

Leo Beenhakker: „Ich bin jetzt seit 34 Jahren Trainer, da habe ich gelernt, dass 2 und 2 niemals 4 ist.“

Mark Twain: “Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind jene, aus denen man trinkt.”

Mel Gibson: “Nach ungefähr 20 Jahren Ehe kratze ich schließlich an der Oberfläche dessen, was Frauen wollen. Und ich glaube, die Antwort liegt irgendwo zwischen Gesprächen und Schokolade.”

Anonym: “Auch Wolkenkratzer haben mal als Keller angefangen.”

Henry Ford: “Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen.”

Voltaire: „Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen nachher.“

Bis Dezember 2013 endete jeder Artikel mit einem Spruch aus den Untiefen des Fußballs. Hier die bisher verwendeten Weisheiten. Kann man ja gleich mal testen, ob man auf alle Urheber kommt:

„Fußball ist wie eine Frikadelle. Man weiß nie, was drin ist.“

„Ich glaube nicht, dass mir der Verein Steine in den Vertrag legt.“

”Im ersten Moment war ich nicht nur glücklich ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, dass der Ball reinging.”

„Zwei Chancen, ein Tor: Das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.“

„Doppelpass alleine? Vergiss es!“

„Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt bleibt.“

„Der ist mit allen Abwassern gewaschen.“

“Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig.”

„Ich bin körperlich und physisch topfit.“

„Wir haben bis zum ersten Gegentor sehr gut gespielt. Leider fiel das in der sechsten Minute.“

„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken mit Ende.“

„Wir haben 99 Prozent des Spiels beherrscht. Die übrigen drei Prozent waren schuld daran, dass wir verloren haben.“

„Ich wage eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.“

„In einem Jahr hab ich mal 15 Monate durchgespielt.“

“Es war eine lange, kraftraubende Saison und ich werde mich erst mal regen…, regener… – ich fahr erstmal in Urlaub.”

„Da gehe ich mit Ihnen ganz chloroform.“

„Mailand oder Madrid – egal, Hauptsache Italien.“

„Ich grüße meinen Vater, meine Mutter und ganz besonders meine Eltern.“

„Jetzt müssen wir die Köpfe hochkrempeln. Und die Ärmel natürlich auch.“

„Das Triple ist dahoam.“

“Konzepte sind Kokolores. Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.”

“Der eine holt Kraft aus dem Gebet, der andere aus der Badewanne.”

„Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.“

“Hier ist schon jetzt mehr gepfiffen worden, als wenn Heidi Klum an einer Baustelle vorbeigegangen wäre. Nackt. Mit einem Kasten Bier unter dem einen Arm. Und einem Fernseher, in dem ein Porno läuft, unter dem anderen. Ein Porno, in dem Bier getrunken wird.”

„Wir können so was nicht trainieren, wir können das nur üben.“

„Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.“

”Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können.”

“Fußball ist: Rein das Ding, fertig und ab nach Hause.”

„Ich wollte eigentlich den Ball treten. Aber der Ball war irgendwie nicht da.“

“Wir haben nur unsere Stärken trainiert, deswegen war das Training heute nach 15 Minuten abgeschlossen.”

„Wir waren in der ersten Halbzeit über 90 Minuten die überlegenere Mannschaft.“

„Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben… Den Rest habe ich einfach verprasst.“

„Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. Äh, ich meine Quartett.“

„Fußball ist wie Schach. Nur ohne Würfel.“

“Dann kam das Elfmeterschießen. Wir hatten die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig.”

“Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.”

“Wie so oft liegt auch hier die Mitte in der Wahrheit.”

“Noch ein Ergebnis aus dem Sport: 1:0.”

“Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die anderen.”

“Das Spiel dauert 90 Minuten! Oder auch nicht.”

“Es war die Hand Gottes.”

“Ein Leben ohne Fußball ist möglich, aber sinnlos.”

“Ein Elfmeter ist kein Freistoß. Und umgekehrt.”

“Das Runde muss ins Eckige.”

“Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.“

“Ein Spiel dauert 90 Minuten. Oder auch nicht.”

“Seriöse Prognosen gibt es erst nach dem Spiel.”

“Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.”

“Man darf jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken.”

“Die Holländer sind nicht die Italiener, das ist deutlich zu sehen.”

“Talent allein reicht nicht. Man muss kämpfen und fighten.”

“Vom Feeling her hab ich ein gutes Gefühl.“

“Uffm Platz ist die Wahrheit.”

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2 Kommentare

  1. Christian Rumpelsberger

    Madrid oder Mailand Hauptsache Italien

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  2. WoMü

    Hab schon lange nicht mehr so vergnüglich gelacht – und ich werde dies schon bald wiederholen, um mir jeden Ausspruch nochmals (ähnlich einem gelungenen Teig) auf der Zunge zergehen zu lassen.

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