Praktikum

Gut, dass Mama connections hat:

Das ermöglichte mir, bei dem Bäcker meiner Heimatstadt im April 2012 ein einwöchiges Praktikum zu machen. Bei dem ich – Zitat – alles machen durfte, „außer Blödsinn“.

Beginn für mich meist so um 2h, der Erste war ab 1h da, um die Öfen anzuheizen, die Nächste bereitete schon mal alles vor. Und da war nix mit Teiglinge aufbacken und Fertigmischungen benutzen, alles von Hand, Brezeln schlingen im Sekundentakt und sehr nette und erklärfreudige Kollegen. Die sich auch schon mal Löcher in den Bauch fragen ließen…

Ich fühlte mich wie bei der „Sendung mit der Maus“ – eine Woche lang! Und bin zum Feierabend (also gegen 9h, als der erste nach getaner Arbeit sein Bier aufmachte) meistens ziemlich mehlig, aber immer seeehr glücklich gewesen.

Mein dahin gemurmeltes „ich könnte mir auch vorstellen, eine Bäckerlehre zu machen“ wurde zur Bewerbung bei einer Bäckerei und schwupps – wurde ich angenommen.

Danke, Mama 🙂

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